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Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Der Preis der Preise für Design

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland wird seit 1969 jährlich durch den Bundesminister für Forschung und Technologie verliehen. Er ist die höchste offizielle Auszeichnung in diesem Bereich und wird auch als „Preis der Preise“ bezeichnet.

Die Stiftung dieser Auszeichnung soll die Bedeutung des Designs herausstellen und zielt besonders auf den Mittelstand ab.

Anders als bei anderen Designpreisen können sich die Kandidaten hier nicht selbst bewerben, sondern werden vom Bundesministerium für Forschung und Technologie bzw. den zuständigen Landesministerien nominiert, und zwar erst, nachdem sie bereits eine andere Auszeichnung erhalten haben. Daher rührt auch die Bezeichnung „Preis der Preise“ in der Selbstdarstellung des BMFT.

Weiterhin erhält der Gewinner des Designpreises der Bundesrepublik Deutschland kein Preisgeld, im Gegenteil, die Kandidaten mussten zahlen, wenn sie gewonnen haben, weswegen die Fachöffentlichkeit diesem Preis kritisch gegenüber stand.

Bis 2011 wurde der Preis durch den Rat für Formgebung ausgerichtet, nach einer Neuausschreibung zeichnet nunmehr der DMY Berlin verantwortlich. Durch die Neuorganisation bleibt weiterhin die Teilnahme gebührenpflichtig, jedoch muss der Gewinner nicht mehr zahlen, was der formalen Logik, die auch im Design gilt, deutlich gerechter wird;-)

Der Bundesdesignpreis wird für die Bereiche:

  • Produktdesign
  • Kommunikationsdesign
  • Ökologisches Design

vergeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesdesignpreises und bei Wikipedia.


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