Wilkhahn ON im Einsatz bei Curry 36

Curry 36 Stenschke setzt auf Wilkhahn ON

 

Herr Stenschke Geschäftsführer und Inhaber von Curry 36 Sitzt auf einem Curryketchup roten Wilkhahn ON.
Kein Wunder also, das sein Lieblingsort das Büro ist.

 

Lutz Michael Stenschke Inhaber und Geschäftsführer von CURRY 36.

Herr Stenschke, Jahrgang 1956, ist im ländlichen Teil West-Berlins aufgewachsen, in Lübars. Gelernt hat er Maschinenbau. Seit gut 30 Jahren ist seine Spezialität allerdings die Currywurst.

1980 übernahmen er und seine Ehefrau Vera einen kleinen Imbiss am Mehringdamm 36.
Was ursprünglich ein simpler Wagen war, hat sich längst zu einem Imbiss von 200 Quadratmetern und einer einzigen Erfolgsgeschichte entwickelt. Jeden Tag sind dort Schlangen von Menschen zu beobachten, die Wurst essen möchten.
Mittlerweile gibt es weitere Filialen in Berlin.

In einem Interview erzählte Herr Stenschke über sich Berlin und was Ihm gefällt und was nicht.

Worüber haben Sie sich in der letzten Zeit am meisten geärgert?
Die Energie, die populistisch immer wieder darauf verwendet wird, „Fast Food“, wie etwa Boulette, Currywurst, Burger oder Pommes zu verteufeln. Wenn man bedenkt, was wir unseren Kindern seit Generationen für die Hofpause mitgeben – nämlich Weizenbrot mit Butter und Aufschnitt plus Schoko- und Müsliriegel: also Kohlenhydrate, Zucker und Fette. Ich persönlich würde mich freuen, wenn man diese Energie darauf verwendet, jungen Menschen anschaulich und ohne erhobenen Zeigefinger zu erläutern, dass man alles essen kann: nämlich mit Bedacht und in Maßen.

 Was schätzen Sie an Berlin? 
Die Weltoffenheit und dass hier eben nicht alles perfekt ist.

Wo erholen Sie sich... ...kulinarisch?
Im E.T.A. Hoffmann und in vielen gerade neu eröffneten Restaurants in Berlin, die ich gerne ausprobiere.

...kulturell?
Immer dort, wo spannende Menschen Interessantes und Humorvolles zu sagen haben – das kann in der Oper sein, genauso wie am Bahnhofsvorplatz.

...aktiv?
Beim Fahrradfahren.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Berlin?
In meinem Büro, zu Hause sowie bei Curry 36 am Mehringdamm und am Zoo.
Und zwar in dieser Reihenfolge.

 

Sie sind mit Curry 36 am Mehringdamm seit Jahrzehnten erfolgreich. Besteht nicht die Gefahr, dass der Kultcharakter verloren geht, wenn es mehrere Filialen gibt?
Wir freuen uns, dass wir, wie Sie es nennen, Kultstatus erreicht haben – und das übrigens ausschließlich durch Qualität und Berliner Charme. Ich denke, eine Metropole wie Berlin verträgt drei, vier weitere Curry-36-Standorte, ohne dass der Kultstatus in Gefahr ist. Ihr Imbiss wird sogar in Reiseführern erwähnt.

Was ist Ihr Erfolgsrezept – neben der Rezeptur für Wurst und Ketchup?
Ganz einfach: wir sind authentisch, legen höchsten Wert auf Qualität und Sauberkeit, nehmen uns selbst nicht zu ernst und unsere Mitarbeiter haben immer einen kessen Spruch auf der Zunge.

Zu Ihren Unternehmungen gehören auch Hotels an der Ostsee. Welchen Stellenwert hat das Imbissgeschäft bei Ihnen heute?
Das steht an erster Stelle. Daran wird sich auch nichts ändern.

Mit Konnopke’s gibt es zumindest einen weiteren kultigen Imbiss in der Stadt. Gibt es zwischen Ihnen so etwas wie friedliche Koexistenz?
Selbstverständlich. Berlin ist so groß, dass wir uns gegenseitig nichts wegnehmen. Und die ständigen Diskussionen, wo es denn nun die beste Currywurst in Berlin gibt, kann sowieso niemand seriös beantworten.

Anderswo ist die Currywurst schon auf edel getrimmt worden. Was halten Sie von solchen Ideen?
Halte ich für absoluten Quatsch: Die Currywurst ist eine kulinarische Legende, die davon lebt, unverfälscht und unkompliziert zu sein. Alles andere macht keinen Sinn, und es zeigt sich auch immer wieder, dass die meisten Bemühungen, die Currywurst in den Adelsstand der gehobenen Gastronomie zu heben, nicht von Erfolg gekrönt waren.

Wie essen Sie selbst Ihre Currywurst am liebsten?
Etwas schärfer, mit Pommes und Mayo. Leider fast täglich.

Herr Stänschke sitzt in seinem Büro auf Wilkhahn ON 175/71, natürlich in Currywurst rot.

„...Gestern ist das, man kann schon sagen, Schmuckstück angekommen. Durch die schlanke Form ist ein rotes Leder keineswegs zu aufdringlich, ein wirklich schöner Stuhl zum Arbeiten.“

Kein Wunder also, das sein Büro der Lieblingsplatz von Herrn Stenschke ist.

Wilkhahn ON empfohlen von Lutz Michael Stenschke, Geschäftsführer und Inhaber Curry 36


Wilkhahn ON 174/7

Bürodrehstuhl mit mittelhohem Rücken

Wilkhahn ON 174/7 Mittelhoher Rücken



Wilkhahn ON 175/7

Drehsessel mit hohem Rücken

Wilkhahn ON 175/7 drehsessel

Wilkhahn ON 175/7 mit Kopfstütze

Drehsessel mit hohem Rücken und Kopfstütze

Wilkhahn ON 175/7 Bürohdrehsessel mit Kopfstütze